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gesammelte Ideen

Hopp auf! Österreich Hopp auf! Österreich

Der Standort Österreich sandelt ab. Nicht nur im internationalen Vergleich, sondern spürbar auch für viele im eigenen Alltag.

Mit Raunzen werden wir es nicht schaffen, unser Land wieder dort hinzubringen wo es hingehört . Bis an die Spitze - und darüber hinaus.

Hopp auf!
was
‹ denkst ›
du?
passt scho…

Ideen für Österreich!

Wir brauchen dafür gute Ideen. Und gute Leute, die für diese einstehen. Hopp Auf Österreich sammelt Ideen. Für einen neuen Aufbruch. Für mutige Reformen. Für unsere Zukunft. Die besten Ideen werden wir gemeinsam diskutieren und den Verantwortlichen vorstellen.

  • Christoph Leitl

    Christoph Leitl

    Wir neigen zum Schönreden, Problemverdrängen und zum Verharren in der Passivität. Was wir aber brauchen, sind gute neue Ideen, um Österreich durch Reformen oder Investitionsanreize auf einen robusten Wachstumspfad zurückzuführen. Denn ein guter Standort ist Voraussetzung für unser aller Wohlstand. Daher jetzt handeln statt lang zerreden - damit Österreich wieder Spitze wird!

  • Martha Schultz

    Martha Schultz

    Wir hatten vier Jahre ohne Wachstum. Das einzige, was gewachsen ist, sind Bürokratie, Kontrolle und Sanktionen. Das verdrießt die Leute und schwächt den Standort. Es ist Zeit mit Ideenreichtum und Mut Österreich wieder zu stärken, um bestehende Jobs zu erhalten und neue zu schaffen.

  • Norbert Zimmermann

    Norbert Zimmermann

    Wacht endlich auf, gebt den UnternehmerInnen des Landes wieder den Respekt zurück. Arbeitsplätze werden nicht durch mehr staatliche Kontrollen, Steuern und Schikanen sondern durch Unternehmensinvestitionen geschaffen. Und dazu braucht es Vertrauen in verlässliche Rahmenbedingungen, für die Politik und Sozialpartner verantwortlich sind

  • Sabine Herlitschka

    Sabine Herlitschka

    Österreich hat die sechsthöchste Steuer- und Abgabenquote und die sechsthöchste Staatsquote in Europa, aber gleichzeitig den zweithöchsten Anstieg bei der Arbeitslosigkeit. Es gibt viel zu tun. Die vorliegenden Empfehlungen zur österreichischen Standortstrategie sind eine gute Ausgangsbasis für Reformen.

  • Johannes Gutmann

    Johannes Gutmann

    Stimmung bringt gute Ergebnisse und Motivation. Vertrauen wir auf die Innovationskraft und Schaffensfreude der Österreichischen UnternehmerInnen, die nicht nur kontrolliert und gemolken werden dürfen. Wer Kühe melken will, der muss sie auch füttern. Wir schaffen Arbeit, Einkommen und Vertrauen. Damit es wieder aufwärts geht: Zusammenarbeit wertschätzen und Roboter besteuern nicht umgekehrt.

  • Herbert Rohrmair-Lewis

    Herbert Rohrmair-Lewis

    Jammern kann jeder – aber wir Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer packen lieber an! Damit es auch noch unseren Kindern gut geht, brauchen wir einen Partner Staat, der gemeinsam mit uns arbeitet! Wir sind es, die die Zukunft und die österreichische Wirtschaft gestalten. Wenn die Politik keine Ideen hat, dann liefern eben wir die Ideen. Denn wir nehmen die Fäden lieber selber in die Hand.

  • Ludwig Bittner

    Ludwig Bittner

    Die eigene Zukunft selbst in die Hand nehmen und lieber gestalten anstelle von einfach hinnehmen. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, dass es viele engagierte und innovative Menschen in Österreich gibt, die täglich vorzeigen, dass die Dinge funktionieren, wenn man sie selbst anpackt. Die solide Basis in einem international geschätzten Rechts- und Sozialstaat haben wir. Darauf können wir alle aufbauen.

  • Erwin Hameseder

    Erwin Hameseder

    Ideen sind das Kapital der Zukunft! Das gilt im Besonderen auch für den Wirtschaftsstandort Österreich. Mit dem Projekt "Hopp Auf Österreich!" wollen Junge Wirtschaft und Wirtschaftskammer Österreich jetzt dieses Kapital zutage fördern. Ich begrüße diese Initiative und freue mich schon auf zahlreiche zündende Ideen, wie unser Land wieder zur internationalen Spitze aufschließen kann.

  • Gabriele Zuna-Kratky

    Gabriele Zuna-Kratky

    Um Österreich für die Menschen lebenswert zu erhalten, bedarf es der fachspezifischen und zukunftsbezogenen Bildung nachfolgender Generationen sowie auch ausreichend adäquater Arbeitsplätze. Diese sind durch ein positives Image des Wirtschaftsstandortes Österreich sowie durch attraktive Angebote für ausländische Firmen zu sichern.

  • Toni Innauer

    Toni Innauer

    Dort wo leistungsgerechte Anerkennung und Belohnung locken, dort steigen die Lust sein Bestes zu geben und der Mut etwas Anspruchsvolles zu entwickeln. Das gilt im Sport und trifft auch auf Arbeitnehmer und Unternehmer zu: In Österreich haben die beiden letztgenannten Gruppen das Gefühl, dass sich persönliche Anstrengung zu wenig lohnt, fühlen sich ausgenützt und werden gewohnheitsmäßig gegeneinander ausgespielt. Die Schuld liegt aber nicht beim jeweils anderen, man findet die Ursache in den Rahmenbedingungen dazwischen. Schaffenslust und Arbeitsmoral unterhalb der großen Konzerne verdampfen unter Auflagen, Regelungswut und den hohen Steuerabgaben auf Arbeit und Leistung. Die Wahrnehmung unanständiger Privilegien in staats- und landesnahen Unternehmen und Verwaltung sowie sichtbare Verschwendung von Steuergeld machen wütend und verlangen einen akrobatisch hohen Grad an Leidensbereitschaft und Selbstdisziplin von denjenigen, die sich trotzdem "voll reinhauen" und liefern sollen. All dem zum Trotz gibt es diese Menschen immer noch in Österreich. Wenn wir zukünftig mehr davon haben wollen, muss das Anreiz- und Belohnungssystem verändert und leistungsgerechter gestaltet werden. Denn der Mensch kann nicht "nicht lernen" und deshalb bestimmt die Qualität der Rahmendbedingungen über Entwicklungsrichtung und Leistungslust einer Gesellschaft.

  • Christine Bauer-Jelinek

    Christine Bauer-Jelinek

    Damit kleine und mittlere Unternehmen erfolgreich wirtschaften können, brauchen sie eine Abgrenzung von den Konzernen und mehr Anerkennung ihrer Leistungen von Politik und Medien. Sie schaffen durch ihre Risikobereitschaft Arbeitsplätze für sich selbst und für andere Menschen. Auch neue Ansätze wären zu diskutieren wie z.B. "Wachstumszwang durch Unternehmerlohn und Gemeinwohlorientierung ersetzen"

  • Peter Schröcksnadel

    Peter Schröcksnadel

    Österreich zählt nach wie vor zu den reichsten Ländern der Welt, verliert aber immer mehr an Standortsattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Wir sind dabei, uns zu Tode zu verwalten. Ein Umdenken ist dringend notwendig. Statt ständig neue Steuern, Gesetze und Vorschriften zu erlassen, sollte die Politik Arbeits- und Strukturkosten senken und eine Bildungsreform umsetzen, um innovative, aufstrebende Menschen zu unterstützen und nicht zu behindern.

  • Kurt Mann

    Kurt Mann

    Österreich ist das schönste Land der Welt! Doch es ist wie im Garten. Damit er blüht, muss man anpacken: die Blumen pflegen, den Boden düngen, das Unkraut rupfen. Aktuell verdorrt unser Garten! Wir müssen den Bürokratie-Wildwuchs zurück stutzen. Wir müssen die Firmen pflegen, damit sie aufblühen und Arbeit schaffen. Und wir müssen Zuversicht schaffen, dass gute Ideen auf fruchtbaren Boden fallen.

  • Edeltraud Hanappi-Egger

    Edeltraud Hanappi-Egger

    Ausgezeichnete Wirtschaftsstandorte werden von Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen, Innovationen und guten Ideen getragen. Das braucht nicht nur Leitunternehmen, sondern auch Bildung in jeder Form, insbesondere universitäre Bildung und Forschung. Die WU leistet hervorragende Beiträge dazu, zum Beispiel durch das neu geschaffene Gründungszentrum.

  • Maximilian Fürnsinn

    Maximilian Fürnsinn

    Eine Wirtschaft im Aufbruch muss sich um ihre geistigen Fundamente kümmern. In erster Linie sind Vertrauen und Zuversicht Wegweiser in die Zukunft. Erfolgreiche Wirtschaft braucht verlässliche Orientierung und ein tragendes Wertefundament. Politik und Wirtschaft überleben nur durch Visionen; Rahmenbedingungen allein sind zu wenig.

  • Eva Maria Brem

    Eva Maria Brem

    Im Sport geht es darum die Nummer 1 zu sein. Dafür muss man hart trainieren, braucht das richtige Material und gute Trainingsbedingungen. Dann kann man im Wettbewerb bestehen. Auch Österreich muss seine Formkrise überwinden und dafür sind neue Ideen und Konzepte gefragt!

  • Dominik Landertinger

    Dominik Landertinger

    Die österreichische Wirtschaft befindet sich in einem harten internationalen Wettbewerb. Ob und wie gut Österreich in diesem internationalen Wettbewerb reüssieren kann, hängt auch vom positiven Image unseres Landes ab. Wir Sportlerinnen und Sportler stärken dieses weltweite Image und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts Österreich. Leisten auch Sie einen Beitrag mit Ihrer Idee für den Standort!

  • Rudolf Trauner

    Rudolf Trauner

    "Hopp auf Österreich!" muss vor allem auch heißen: Schluss mit den Schikanen, denen Unternehmerinnen und Unternehmer tagtäglich ausgesetzt sind. Statt eines wirtschaftsfeindlichen Klimas, bürokratischer Überlastung und Gesetzesflut muss ein umfassendes Entlastungspaket geschnürt werden. Den Gründern und Jungunternehmern darf der Staat nicht die Begeisterung nehmen, sondern er muss für den nötigen Rückenwind sorgen.

  • Johannes Kopf

    Johannes Kopf

    Viele Reformen in unserem Land werden getragen von Überzeugungen oftmals von Ideologien. Das ist nicht falsch. Haben wir dann aber auch den Mut Ziele zu definieren, Erreichtes zu evaluieren, Fehler einzugestehen und Beschlossenes gegebenenfalls zu korrigieren. Sachpolitik auf Basis von Evidenz schafft Vertrauen.

  • Ulrike Rabmer-Koller

    Ulrike Rabmer-Koller

    Österreich braucht endlich Taten statt Worte - es müssen dringend notwendige Reformen angepackt, die Betriebe breit entlastet und Bürokratie und Schikanen abgebaut werden. Mehr Taten statt Worte braucht es aber auch, damit die Unternehmen und hier speziell die Kleinen und Mittleren Unternehmen die Rahmenbedingungen und Wertschätzung bekommen, die ihnen aufgrund ihrer Leistungen für Wachstum und Beschäftigung zustehen.

  • Birgit Kuras

    Birgit Kuras

    Ein wettbewerbsfähiger Standort und ein lebendiger Kapitalmarkt sind eng miteinander verknüpft. Ende der 80-er Jahre wurden Investitionen stark gefördert und ein kapitalmarktfreundliches Umfeld geschaffen. Resultat war ein florierender Kapitalmarkt und die Umsetzung vieler Expansionsmöglichkeiten, allen voran die enorme Osterweiterung. Viele österreichische Unternehmen wurden zu Weltmarktführern. Derartige Impulse brauchen wir wieder dringend.

  • Jürgen Roth

    Jürgen Roth

    Die anhaltende Investitionsschwäche gefährdet künftiges Wachstum. Mehr noch: Wer nicht reinvestiert, modernisiert auch nicht und fällt zurück in der Wettbewerbsfähigkeit. Wenn wir wollen, dass Österreich in den internationalen Rankings wieder aufholt, brauchen wir einen Masterplan für den Standort Österreich.

  • Günter Ofner

    Günter Ofner

    Verwaltungsverfahren müssen beschleunigt, übertriebene Bürokratie muss endlich abgebaut werden, damit viele blockierte Projekte realisiert werden können.

  • Jürgen Bodenseer

    Jürgen Bodenseer

    Um den Standort Österreich wieder auf Schiene zu bringen, braucht es kein Wunder – sondern echten Reformwillen. Es bieten sich immer wieder Gelegenheiten, den Abwärtstrend zu stoppen. Die Steuerreform war so eine Gelegenheit. Sie brachte zwar eine Tarifsenkung – aber diese wurde leider vorwiegend durch neue Belastungen teuer erkauft. Chance vergeben! Daher fordere ich von der Politik: 'Hopp auf!' und bitte kein weiteren Kompromisse, sondern mutige Schritte in die richtige Richtung! Davon werden alle profitieren: Die Betriebe, die Mitarbeiter und auch der Staat, dem eine florierende Wirtschaft mehr Steuern in die Kasse spült als eine kränkelnde.

  • Mathias Krenn

    Mathias Krenn

    Stopp der Bevormundungs- und Verbotspolitik! Freie Unternehmer entwickeln sich schneller, besser und rentabler. Daher will ich, dass sich die heutige Sozialpartnerschaft – im Sinne unserer Betriebe – zu einer Standortpartnerschaft wandelt!

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